Neuerungen im Online-Banking

Gültig ab 15. Mai 2018

TAN-lose Geschäftsvorfälle

Für Kleinbetragszahlungen bis 30 Euro muss keine Transaktionsnummer (TAN) mehr eingegeben werden. Maximal fünf solcher Zahlungen bis zu einer maximalen Höhe von 100 Euro sind ohne die Eingabe einer TAN möglich.

Umbuchungen zwischen Konten, die auf Ihren Namen lauten, sind unabhängig von der Höhe oder der Anzahl ohne TAN möglich.

Beispiele:
Sie erfassen vier Zahlungen nacheinander mit jeweils 30 Euro. Die vierte Zahlung überschreitet den Maximalwert von 100 Euro und benötigt eine TAN. Nach fünf Zahlungen über 20 Euro muss die nächste Zahlung mit einer TAN bestätigen werden.

Eine Umbuchung vom Gehaltskonto auf das Sparkonto in Höhe von 5.000 Euro kann ebenfalls ohne TAN durchgefürt werden.


Autovervollständigung in der Überweisungsmaske

Dank der Autovervollständigung können Sie Daten in der Überweisungsmaske jetzt schneller und einfacher erfassen. Die Funktion schlägt bereits bekannte Empfänger vor, die einfach übernommen werden können. Ab Eingabe des 3. Zeichens sucht die Anwendung nach gespeicherten Datensätzen im Feld "Empfänger".

Die Empfängerliste wird aus den durchgeführten Überweisungen gebildet und kann bis zu 500 Empfänger speichern.

Suche in der Umsatzanzeige

In der Umsatzanzeige wird nun der gesamte Text eines Umsatzes durchsucht. Die Suche berücksichtigt dabei natürlich den ausgewählten Zeitraum oder das Datum „von-bis“.
Außerdem gibt es den neuen Suchzeitraum „Seit letztem Login“.

Aus "Geld senden und anfordern" wird "Kwitt"

Seit Anfang Februar sind "Geld senden & anfordern" in der VR-BankingApp und "Kwitt" in der Sparkassen-App kompatibel. Damit beim einfachen Geldverschicken keine Namensverwirrungen entstehen, wird "Geld senden und anfordern" in "Kwitt" umbenannt. Sonst ändert sich nichts beim gewohnt einfachen und komfortablen Geldtransfer.